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10 Tricks für weniger Kalorien in der Winterzeit

In der Winterzeit greift man schneller zu süßer Schokolade und fettigen Speisen. Mit diesen 10 Tricks könnt ihr aber selbst dabei ganz einfach Kalorien sparen! Es muss nicht immer die Radikalkur sein, um abzunehmen. Manchmal hilft auch ein psychologischer Trick oder das altbewährte Mittel aus frischer Luft und Sport! Schaut euch doch mal um, ob ihr ein paar der Tipps in der Realität umsetzen könnt.

1. Süßer Tee statt süße Plätzchen

Wenn dich der Hunger nach etwas Süßem packt, hilft es, stattdessen zu einem süßen Tee mit winterlich anmutendem Geschmack zu greifen. Die Auswahl ist riesig: von gebrannter Mandel über Zimtstern-Orange bis hin zu Vanillekipferl-Aroma verwöhnt heiß aufgegossener Tee Seele und Körper, und durch den süßen Duft sowie die Flüssigkeitszufuhr ist oft der Heißhunger auf weitere Süßigkeiten gestillt.

2. Herzhaft in den Morgen starten

Der Tag hält oft genug süße Verführungen bereit – und in der Winterzeit bei Kälte und Dunkelheit greift man sowieso noch viel schneller zu Schokolade für Körper und Seele. Wer aber herzhaft mit Hüttenkäse, Ei und Vollkorntoast in den Tag startet, schafft nicht nur eine langfristig sättigende Grundlage, die gegen Heißhungerattacken wirkt und den Insulinspiegel niedrig hält. Er gleicht auch später am Tag anfallende Essenssünden mit einem kalorienarmen Frühstück bereits von vorneherein aus.

3. Beilagen bewusst auswählen:

Niemand sollte sich ein deftiges warmes Essen in der Winterzeit verbieten – das führt nur zu Frust und schlechter Laune. Man kann aber sehr wohl ein paar Kalorien bei den Beilagen sparen: zu knusprigem Schweinebraten passt auch ein kohlenhydratarmes Selleriepüree hervorragend, zum Schlemmerfischfilet die fettfrei gerösteten Gemüsesticks und zu fingerdickem Streuselkuchen ein ungesüßter Tee und saftig frische Apfelspalten zum Knabbern.

4. Bewegung, marsch

Couch, Fernseher und kleine Leckereien passen leider viel zu gut zusammen und lassen viele Menschen oft unbemerkt riesige Essensportionen verdrücken. Ein ausgedehnter Winterspaziergang an der frischen, kühlen Luft, bei dem man wunderbar die zu Eis erstarrte Natur und ihre stille, verschneite Erhabenheit bewundern kann, bringt den Stoffwechsel in Schwung und den Kühlschrank in weite Ferne.

5. Weglassen statt aufessen

Der großzügig krümelige Streuselkuchen von Tante Gerda sah köstlich aus, entpuppt sich aber nach dem ersten Bissen als fad und geschmacklos? Dann kann dieses Stück auch getrost liegengelassen werden: unnötiger Hüftspeck aus falscher moralischer Höflichkeit ärgert dich nicht nur an diesem Tag, sondern spätestens dann, wenn der Kampf um die Bikini-Figur eingeleitet wird.

6. Stress reduzieren

Auch, wenn es sehr löblich ist, stets für seine Freunde da zu sein und allen etwas Gutes tun zu wollen: Das eigene Ich darf dabei nicht auf der Strecke bleiben! Anstatt dem 3. After-Work-Dinner hinterherzuhecheln, lieber also mal einen Winterlauf im puderzuckerverschneiten Wald wagen oder auf die heimische Couch verkrümeln und ein gutes Buch lesen. Das hält den Insulinspiegel in Schach und fördert das Wohlbefinden - auch ohne Schokolade!

7. Bunter Teller

Ein abwechslungsreich gefüllter bunter Obstteller zum Fernsehabend leuchtet ganz wunderbar im Kerzenschein. Apfel, Orange, Birne, Madarinen und Co. schmecken in handliche Stücke geschnitten plötzlich auch Schokoholics ziemlich gut – und die Säure der Früchte liefert auch eine gute Abwechslung zum süß-fettigen Geschmack im Mund. Außerdem kurbeln sie den Fettabbau an und füllen den Magen schneller mit gesundem Essen, als man „Lebkuchen“ sagen kann.

8. Kleine Teller und Schalen benutzen:

Es ist liebevoll, zum Knabbern beim Film- oder Spieleabend mit Freunden noch ein Schälchen Nüsse wie Mandeln oder einen Teller mit Keksen und Pralinen bereitzustellen. Dabei wählt man aber besser die kleineren Varianten: so wird dem Gehirn signalisiert, dass man etwas aufgegessen hat und es für heute reicht.

9. Naschen ja, aber richtig:

Apropos knabbern – es muss nicht immer eine zartschmelzende schokoladige Versuchung sein, wenn man etwas naschen oder knabbern möchte. Auch Studentenfutter mit getrockneten Rosinen und Nüssen sind ein leckerer Snack, der schmeckt und obendrein noch wertvolle Fettsäuren bereithält. Oder die süßlichen, leicht würzigen Goji Beeren, die obendrein noch Mineralstoffe und Spurenelemente beinhalten.

10. Auswahl kleinhalten:

Wenn die prall gefüllte Pralinenschachtel im Kerzenschein mit vorgeformten Monden und Sternen leuchtet, möchte man natürlich alles einmal probieren, um zu wissen, welche cremige Füllung sich dahinter verbirgt. So greift man automatisch öfters zu und schaufelt riesige Kalorienbomben auf das Kalorienkonto. Besser: nur eine oder zwei Sorten zur Auswahl bieten, um nicht in den "muss ich mal kosten"-Modus zu rutschen.

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